Als Mensch artgerecht leben - auf Spurensuche

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Für eine artgerechte Tierhaltung setzen wir uns leidenschaftlich ein, ebenso für den Schutz von Wildtieren. Doch wie schaut es mit einer artgerechten Lebensform für uns Menschen selbst aus? Im Rahmen meiner Referentinnentätigkeit für Green Care, mache ich mich auf Spurensuche, die mich in den Friaul führt.

„Ich will als Mensch artgerecht leben können“ (Kaspar David Nickles)

Ein starker Satz, ausgesprochen von einem Lehrgangsteilnehmer im Green Care Lehrgang. Immer wieder erinnere ich mich an ihn, wenn ich beruflich in einer Stadt zu tun habe und in Stahl-Glas-Betonbauten auf Menschen treffe, die den Großteil ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen, hinter Computer sitzend, verbringen. „Ist das ein artgerechtes Leben für Menschen?“ frage ich mich in solchen Situationen.  

Diesen Sommer besuchte ich den Schöpfer dieses Satzes, Kaspar David Nickles, einem Bergbauer im Friaul. Ausgerüstet mit Aufnahmegerät, Fotoapparat, Wanderausrüstung und jede Menge romantischer Vorstellungen, über das Leben einer Selbstversorgerfamilie in den Bergen, erreichte ich den Hof „Tiere Viere“ im Aupatal in der Friaul.

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Von Deutschland auf einen Bergbauerhof in Kärnten 

Wie seine drei Geschwister in Süddeutschland geboren, durfte Kaspar Nickles ab seinem achten Lebensjahr eine, durch Freiheit und Naturnähe geprägt, Kindheit und Jugend auf einem Bergbauernhof in Kärnten erleben. Sein Vater, vorher Sonderschullehrer und seine Mutter, gelernte Gemälde-Restauratorin waren 1986 dorthin ausgewandert, um als Bergbauern zu leben.

Entgegen der bäuerlichen Tradition, wo der älteste Sohn für die Hofübernahme bestimmt ist, durften Kaspar und seine Geschwister völlig frei von Erwartungen, hinsichtlich ihrer Berufswahl, selbst entscheiden, was sie werden wollten. Kaspar ging nach Wien, um Latein und Geschichte auf Lehramt zu studieren. Latein war sein Lieblingsfach in der Mittelschule.

Im Hinterkopf blieb allerdings die Idee auf einem Bauernhof zu leben. 

Der Umweg

Wie ich dann nach Wien gekommen bin, hat mir allerdings gar nichts gefallen. Ich wollte sofort wieder weg. Die Stadt fand ich total abstoßend. 

Die Enttäuschung war so groß, dass Kaspar das Studium abbrechen wollte. Möglicherweise wurde ihm zum ersten Mal richtig bewusst, dass er ohne naturnahes Umfeld nicht leben kann. Da jedoch alles für ein Studium in Wien organisiert war, inskribierte er auf der Universität für Bodenkultur. Er wählte den Zweig Landwirtschaft mit Schwerpunkt Nutztierhaltung und Biolandbau. Um sich die Möglichkeit zu erhalten, einst doch im Lehramt tätig zu sein, absolvierte er auch die agrarpädagogische Ausbildung.

Das, was Kaspar genau wusste war, dass er keinen Bürojob aushalten würde

In die Verwaltung zu gehen und vor dem Computer zu sitzen, was der berufliche Weg der meisten BOKU Absolventen ist, war für mich eine grauenvolle Vorstellung. Ich muss in einem naturnahen Umfeld leben und arbeiten können, damit ich mich wohlfühle.

So die Vorstellung. Für die Umstände sorgte das Leben selbst.

Wegweiser nach Friaul

Er lernte Stefan Merkac kennen, den Initiator eines Regionalentwicklungsprojektes im Alpe Adria Raum und kam durch ihn auf das Thema seiner Diplomarbeit. Im Zuge dieser, lernte er in einem grenzüberschreitenden Projekt, Marina Tolazzi, die ebenfalls landwirtschaftlich ausgebildet und Redakteurin für Radio Onde Furlane war, kennen und lieben. So kam Kaspar 2004 das erste Mal nach Dordolla, wo Marina die kleine Selbstversorger-Landwirtschaft ihrer Großmutter weiterführte. Seine Lateinkenntnisse und (seine) Sprachbegabung halfen ihm, in kürzester Zeit die italienische Sprache zu erlernen.

Ich war fasziniert von den Bergen hier. Schroff und anders als dort, wo ich aufgewachsen bin. Es war aber von Anfang an klar, dass man hier von der Landwirtschaft allein nicht leben kann.

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Der Aufbau eines artgerechten Lebens beginnt

Ein Agriturismo, im deutschsprachigen Raum bedeutet das „Urlaub am Bauernhof“, war die einzige Möglichkeit, hier in der Natur und den Bergen wohnen und arbeiten zu können. Zehn harte Jahre des Aufbaus lagen mit dieser Entscheidung vor ihnen.

Du musst dir vorstellen, dass es hier keine funktionierende Landwirtschaft mehr gab. Da war fast nichts mehr.

 

Das Dorf Dordolla lag damals in einem Dornröschenschlaf. Außer den beiden Kindern von Lavinia, Tochter der Wirtin des Dorfgasthauses und den beiden Söhnen von Marinas Cousine, gab es hier fast ausschließlich Pensionisten und „übriggebliebene“ (Zitat Kaspar) Junggesellen. Was nicht böse gemeint ist, fügt Kaspar lachend hinzu.

Dass ein junges Paar hierherzog, wurde von den wenigen Dorfbewohnern sehr begrüßt, erinnert er sich. Aber dass er keine physische Unterstützung bekommt, das enttäuscht ihn. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall.  Aber es gibt auch getreue Mitstreiter wie Graziano, die gute Seele des Dorfes, den Kaspar liebevoll „Grauzario“ nennt (in Anlehnung an die „Creta Grauzaria“, den markanten Hausberg des Aupatals).

Das, was Kaspar als Jungbauer vorfand, waren verstreute, weit voneinander entfernt liegende, schlecht bis gar nicht erschlossene, teilweise seit Jahren brach liegende Kleinstparzellen. Die Zersplitterung des Grundbesitzes ist die Hauptursache für den Niedergang der Landwirtschaft und viele andere Entwicklungsprobleme dieser Region, erzählt er mir. Der Grund dafür ist, die in Italien über Jahrhunderte praktizierte Realteilung, wo der Besitz auf alle Erben aufgeteilt wird.

Nach Drentus, einer kleinen Ansiedlung oberhalb von Dordolla, zieht es die junge Familie. Zunächst in das kleine Haus, das Marinas Vater von seinen Eltern geerbt hatte. Sieben Jahre diente es als Unterkunft für die Eheleute und die drei Söhne Cosme, Egon und Josef, die hier nacheinander geboren wurden.

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Von nix kummt nix

Ist ein Lieblingssatz von Kaspar. Ein benachbartes Haus wurde dazugekauft, renoviert und ausgebaut zum Agriturismo "Tiere Viere".

Tiere Viere ist friulanisch und heißt Alte Erde. Bezug nehmend auf die alte Kulturlandschaft, die wir durch unsere landwirtschaftliche Nutzung erhalten.

Die Vorstellung von einem artgerechten Leben manifestiert sich

2012 konnte die junge Familie endlich in das neue Haus einziehen. Mit den Gästen, die hauptsächlich aus Österreich und Deutschland kommen, stieg auch die Bekanntheit von Dordolla.

Trotz schwieriger Ausgangslage, kann die Familie heute stolz auf eine beachtliche Leistung blicken. Inzwischen werden zwei weitere Häuser im Dorf an Feriengäste vermietet. Die Landwirtschaft mit Schafherde, Kühe, zwei Esel und seit Kurzem einer Almwirtschaft mit Käserei und Hüttenbetrieb, sorgen für biologisch und wertvolle Nahrung. Für den Eigenbedarf und für den der Gäste. Ein Kulturverein wurde gegründet und der frisch renovierte ehemalige Kindergarten (Asilo) als wetterunabhängiger Veranstaltungsort (Ricreatorio) genutzt. Die einzige Bar mit einem kleinen „Lädchen“, ist der tägliche Treffpunkt für Austausch und kleine Einkäufe. Auch hier haben die Besucherzahlen, durch Kaspars und Marinas Umtriebigkeit, stark zugenommen.

Bei einem abendlichen Chorkonzert und einem Gemeinschaftsessen im Kulturzentrum am darauffolgenden Tag, durfte ich mich davon überzeugen: Einst totgesagt, ist das Leben nach Dordolla zurückgekehrt.

Dordolla ist ein malerisches Dorf, gelegen auf einem Plateau über dem Aupatal, geziert von Gemüsegärten und Obstbäumen. Rundwanderwege, eine Schlucht mit einem Wasserfall und herrliche Ausblicke werden den Wanderern geboten. Über all dem wacht der majestätische Hausberg, die Creta Grauzaria.

Dieses Beispiel von Landwirtschafts- und Regionalentwicklung im Aupatal, beweist, dass Einzelne in ihrem Mikrokosmos vieles bewegen und bewirken können. Dies hat nicht zuletzt auch für die Gesellschaft ein großen Wert, hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz.

Herausforderungen und Kämpfe

Ich habe mich im Leben immer anstrengen müssen, schon in der Schule und auch jetzt ist es immer wieder sehr schwierig, weil wir alles selbst machen müssen


Eine Finanzprüfung, die über drei Jahre dauerte und über mehrere Berufungsinstanzen ging, brachte die Familie an ihre Grenzen. Mental und finanziell. Existenzängste und Wut über die Willkür und Schikanen der italienischen Finanzbehörde ließen sie beinahe verzweifeln.

Manchmal dachte ich, ich schmeiß alles hin, aber in dieser Zeit habe ich sehr viel gelernt und es wäre schade, wenn ich diese Erfahrung einfach so wegwerfen würde. Jetzt bin ich für solche Fälle gerüstet.

Heute sieht Kaspar diesen Kampf als Teil eines artgerechten Lebens. Ebenso ist in der freien Natur das Tier einem ständigen Überlebenskampf ausgesetzt. Im Gegensatz zu unseren Nutztieren, denen wir diesen ständigen Überlebenskampf ersparen und die dafür auf ihre Freiheit verzichten müssen, bringt er seine Überzeugung auf den Punkt. 

“Quando la gabbia è pronta, l'uccello muore”


"Wenn der Käfig fertig ist, dann stirbt der Vogel", zitiert er ein friulanisches Sprichwort.

Fordert einen der Alltag nicht mehr, verkommt man. So wie jeder Muskel degeneriert, wenn er nicht benützt wird. Er habe bei einigen Menschen im Dorf beobachtet, wie sie innerhalb von relativ kurzer Zeit gestorben sind, wenn ihnen das Umfeld keine Aufgabe mehr gegeben hat und sie nicht fähig waren, sich selbst eine Aufgabe zu geben.

Ich denke mir im Stillen: „Wir bauen alle an unseren eigenen Käfigen und wenn wir fertig sind, beginnen die Lebenskrisen“. Viele Beispiele aus meinem Umfeld fallen mir dazu ein.

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Ein artgerechtes Leben - der Alltag

Kaspar und Marina brauchen sich um Fitness keine Gedanken zu machen. Sie legen täglich viele Kilometer zu Fuß zurück. Die Betreuung der weit verstreuten Gärten, erfordert diese Märsche. Fast bekomme ich ein schlechtes Gewissen, als ich am zweiten Tag zu einer Wanderung aufbreche. Es kommt mir, angesichts der vielen Arbeit der beiden, plötzlich so lächerlich vor, einfach nur so zum Vergnügen durch die Gegend zu laufen. Die Wanderung allerdings war wunderschön. Einsame Buchenwälder, wilde Schluchten, herrliche Ausblicke auf die Bergwelt rund um Dordolla.

Die Zeit, die ich mit Kaspar und Marina verbringen und sie in ihrem Tun beobachten durfte, konfrontierte mich permanent mit der Oberflächlichkeit und vor allem mit der Unwissenheit unserer Konsumgesellschaft. Welche Energie und Kraft, welche Leidenschaft und Liebe steckt hinter biologisch gewachsenen Lebensmitteln und artgerechter Tierhaltung. Wenn man das einmal gesehen hat, wirkt jede Debatte über höhere Preise beschämend.

Trotz Naturverbundenheit, wird auf dem Hof nicht auf Komfort verzichtet. Ganz im Gegenteil. Eine moderne, gut ausgestattete Wirtschaftsküche, geschmackvolle Wohnräume, schöne Gästeunterkünfte, mit modernen sanitären Einrichtungen. Selbst WLAN gibt es hier. Es ist von allem genug da. Genug aber nicht zu viel. Genug für ein artgerechtes Leben nach Kaspars und Marinas Vorstellungen.

 

Geld gehört dazu, wir leben in Mitteleuropa. Wir wollen uns nicht vom Rest der Menschheit isolieren, es gehört auch das Geld dazu. Geld kann ein nützliches Werkzeug sein und auch wir brauchen Geld. Es ist sehr viel gutzumachen hier in dieser Region, was fünfzig Jahre versäumt wurde. Das kostet Geld und aus dem laufenden Betrieb geht das nicht. Das belastet mich. Wir können leben, aber wir haben keine Reserven, wenn was Unvorhergesehenes passiert, z.B. ein Auto kaputtgeht oder ein Dach durch ein Unwetter zerstört wird.

Die Suche nach Mitstreitern

Es fehlt an helfenden Händen. Im Sommer helfen WWOOFer (Mitglieder des Vereins WWOOF = We are welcome on organic farms) und Praktikantinnen.

Arbeitsmäßig sind Kaspar und Marina am Limit. Dies wirkt sich bereits spürbar auf den Rücken von Marina aus und damit auf ihre Arbeitskraft. Auch Kaspar sieht sich selbst am körperlichen Limit, das er manchmal überschreitet, was nicht gut für ihn ist. Dass es mit dem Arbeitspensum so nicht weitergehen kann, ist beiden klar und sie sind auf der Suche nach Partnern. Nach Menschen, die sich für das Projekt „Dorf- und landwirtschaftliche Entwicklung“ begeistern und mitmachen. Die Gründung einer landwirtschaftlichen Gesellschaft mit zwei jungen Partnern aus Moggio Udinese, schafft zwar momentan noch mehr Arbeit, weil alles im Aufbau ist, soll langfristig aber helfen, die Arbeit in Dordolla zu reduzieren und auf mehrere Hände und Rücken zu verteilen. Ich wünsche den beiden dafür viel Glück.

Was wir auch bräuchten, wäre eine Art Adoptiv-Oma. Eine vitale Frau um die Sechzig, die in Pension ist und eine sinnvolle Beschäftigung sucht. Wir hatten zwei Jahre eine solche Helferin hier, die Marina v.a. im Haushalt und im Garten zur Hand ging, das war super.

Ob das nichts für mich wäre, fragt er mich schmunzelnd?

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Die Kraft der Natur

Für Urlaub und Familienausflüge bleibt leider kaum Zeit. Am ehesten in den Wintermonaten. Für die Familie ist das nicht das Thema, denn die Welt kommt zu ihnen auf den Hof und das sei für sie schön. Seine Kraft bezieht er aus der Natur. Der direkte Kontakt und eine funktionale Beziehung zur Natur, sind für ihn zentrale Aspekte eines artgerechten Lebens. Die Energie, um all das zu schaffen, kommt aus der Überzeugung, dass es richtig ist. Es war sehr schön und gemütlich, am Abend zusammenzusitzen und zu plaudern. Marina kochte vom eigenen Gemüse, schmackhaft, einfach und gesund. Kaspar ist ein begnadeter Unterhalter. Er redet, wie er selbst sagt, sehr gerne.

 

Ich habe das Privileg so leben zu können, wie ich glaube, dass es das Einzige ist, was für mich Sinn macht.

 

Der Bauer als Landschaftsgestalter und Künstler

Ein, für Kaspar wichtiger und für mich außergewöhnlicher Aspekt seiner bäuerlichen Arbeit ist sein Zugang dazu. Er will mit seiner Arbeit die Landschaft, die ihm anvertraut ist, modellieren und seiner idealisierten Vorstellung einer idyllischen Gebirgslandschaft, anpassen. Vielleicht bringt sich hier sein Name „Kaspar David“ ins Spiel. Diesen Namen hat seine Mutter ausgesucht, deren Vater Maler war. Kaspar David Nickles wurde nach dem berühmten deutschen Maler der Romantik Caspar David Friedrich benannt.

Kaspar erzählt mir, dass er als Bauer auch seine künstlerische Ader ausleben kann. Ästhetik ist für ihn in der Landnutzung und Landschaftsgestaltung ein wichtiger Aspekt. In der traditionellen Kulturlandschaft, die er pflegt und nutzt, stimmen die Proportionen und die Elemente harmonieren.

Wenn sich Freunde und Gäste, in der von uns mitgestalteten Kulturlandschaft und in unseren Häusern wohl fühlen, ihnen unsere Produkte schmecken und sie ihre Bewunderung für unseren Lebensstil und unser Schaffen ausdrücken, dann belohnen sie uns nicht nur in Form von Geld, sondern leisten auch einen wichtigen moralischen Betrag zu unserer Arbeit und helfen uns die Kraft zum Weitermachen zu finden.

 

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Was ich persönlich mitnehme

Die Tage auf dem Hof "Tiere Viere" und die Ausflüge im Friaul-Julisch Venetien, waren ungewöhnlich und schön. Die, durch die Flüsse Fella und Tagliamento geprägte Landschaft, die Stille und die Einsamkeit in den Bergen, die Bergkulisse rund um Dordolla und das authentische Dorfleben. Kaspar und Marina bestätigten mir wieder einmal, dass alles möglich ist, wenn man seinen Träumen folgt. Die Spurensuche hat sich gelohnt. Das, was ich von dieser Expedition mitgenommen habe ist, dass ein artgerechtes Leben jeder Mensch für sich selbst erschaffen muss. Dass man aber auch bereit sein muss, den Preis dafür zu zahlen, bzw. den Kampf dafür aufzunehmen.

Informationen

Kaspar Nickles ist Wander- und Naturführer und zeigt Gruppen und Einzelpersonen seinen Mikrokosmos mit Verkostung der Produkte der Umgebung.
Tipps für Ausflüge in der Friaul: Die Orte Venzone, Gemona, Tolmezzo. Besonders das antike Illegio ist ein kleines Juwel. Der Mühlenweg und die Wanderung zur Pieve di San Floriano, mit einer traumhaften Aussicht auf das Flussbett der Fella bleiben unvergesslich.
 
 
Buch: "Am Tagliamento" von Werner Freudenberger
 
 

Über die Autorin:
"Mit Rucksackgeschichten mutig aufbrechen und zur inneren Freiheit pilgern."Ingeborg Berta Hofbauer

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