Rucksackgeschichten® Sowohl als auch –  Anleitung zur Mutkompetenz®

„Kennen Sie das auch, im entscheidenden Moment wie paralysiert stehenzubleiben statt weiterzugehen? Weil einen die Angst vor der eigenen Courage überwältigt? Allzu menschlich, aber überwindbar mit diesem Buch! Ohne Heilsversprechen und sehr realistisch hilft dieses Buch dabei, weiterzugehen, gegen alle Zweifel der Mitmenschen bei sich zu bleiben und seinen eigenen Fähigkeiten und Träumen zu vertrauen. Es beinhaltet praktische Tipps zum Weitergehen für kleine und große Schritte und Antworten darauf, wie sich Träume in der Realität verwirklichen lassen, abseits herkömmlicher Zuordnungen und Denkweisen. Sowohl als auch – Anleitung zur Mutkompetenz, ist eine Medizin gegen das Gefühl auf dem Weg allein zu sein. Die Autorin teilt ihre sehr wertvollen Erfahrungen und Kompetenzen. Auch mir hat es geholfen, meinen eigenen Weg tapfer weiter zu gehen und mich von Glaubenssätzen und scheinbar vorgegebenen Lebenswegen zu befreien“. (Bewertung einer Leserin auf Amazon)

Vor allem Menschen in der Lebensmitte werden sich in diesem Buch angesprochen fühlen. Gerade die 50-plus-Generation ist noch vollbepackt mit alten Glaubenssätzen, Denk- und Erziehungsmustern. Diese Generation lebt häufig jene Lebensmodelle, die zwar für ihre Eltern erfolgreich waren, aber in vielen Situationen nicht mehr funktionieren. Die einen werden ungewollt aus ihrer Komfortzone herauskatapultiert und stehen vor einem plötzlichen Neuanfang. Andere verlassen diese von selbst, weil sie aufgrund persönlicher Unzufriedenheit mit dem Status quo endlich ihre Träume verwirklichen wollen. Das Buch berichtet von persönlichen Erfahrungen der Autorin mit dem Verlassen der Komfortzone und gibt Anleitungen, wie man mutig den neuen Herausforderungen begegnet.

In diesem Buch beschreibt Ingeborg Berta Hofbauer persönlich erlebte Geschichten und Erfahrungen aus ihrem facettenreichen Leben als Geschäftsführerin in der Baubranche, als Beraterin und Trainerin in der Wirtschaft, als Reiseleiterin und vor allem als Pilgerin, die allein viele Wege quer durch Europa bewandert hat. Das macht das Buch zu einem abwechslungsreichen Lesevergnügen. Sie befasst sich darüberhinaus mit Erfolgsfaktoren für das Berufs- und Geschäftsleben und gibt wertvolle Tipps für das Training an der eigenen Mutkompetenz®. Bei all den Geschichten und Betrachtungen geht der Blick auf die Realität dabei nicht verloren.

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Rucksackgeschichten® Aufbruch in ein gelungenes Leben mit leichtem Gepäck – Inklusive Anleitung zum Selbstcoaching

Perfekt zum Selbstcoaching

Zu meinem 40er gönnte ich mir alleine eine Wanderung von Santiago de Compostela nach Finisterre. Dabei hat mich dieses Buch wunderbar begleitet. Auf lockere einfühlsame Art hilft es, eigene Lebensbereiche zu beleuchten, diese klarer zu kriegen, sich auf eine positive Zukunft auszurichten und ermutigt und gestärkt in den Alltag zurückzukehren! DANKE!“ (Wolfgang)

 „Liebe Ingeborg Hofbauer, ich danke Dir für Deine wunderbaren Zeilen.
Dein Buch mit den Rucksackgeschichten ist eine Bereicherung für meine Seele.
Jede Zeile hat meine Entscheidung zur Neustrukturierung nur gestärkt.
Deine Botschaft hat mich zutiefst berührt!“ (Susanne)

Die Generation der Sechziger- und Siebzigerjahre – also meine Generation – wuchs als Kinder von Eltern auf, die damit beschäftigt waren, die Vergangenheit zu verdrängen und den Wiederaufbau voranzutreiben. Am Tag unserer Geburt wurde uns ein Rucksack umgehängt, der zumeist elterliche Erwartungshaltungen, Verantwortung, Schuldgefühle und jede Menge Fremdbestimmung enthielt. Das war der Rucksack der zukünftigen Erbinnen und Erben, der Firmennachfolgerinnen und Nachfolger. Wir sind jene Generation, die das, was ihre Väter und Mütter nach dem Krieg aufgebaut hatten, erhalten und weiterführen musste. Der Weg der Kinder meiner Generation war in vielen Fällen von den Eltern vorgezeichnet. Entsprechend früh wurden uns die für uns vorgesehenen Rollen zugeteilt: meine ältere Schwester wurde Lehrerin wie meine Mutter, mein Bruder sollte die Firma übernehmen und ich, die Mittlere, war für die Buchhaltung vorgesehen. So einfach war das Weltbild unserer Mütter und vor allem unserer Väter. Im Grunde genommen können wir es ihnen nicht einmal vorwerfen, denn nach dem Krieg war Sicherheit das wichtigste Bedürfnis. Unmittelbar einher ging mit diesem Bedürfnis der Wunsch nach Wohlstand. „Unsere Kinder sollen es einmal besser haben“ war der Motor, der unsere Eltern in ihrem Tun antrieb. Selbstverwirklichung war damals ein Fremdwort. Diesen Rucksack, eine Mischung aus Verantwortung, Schuldgefühlen und Dankbarkeit tragen wir Nachfolgerinnen unser Leben lang mit uns herum. So wie ich vier Jahrzehnte lang auch. Im Laufe meiner eigenen persönlichen Entwicklung erkannte ich, dass ich den Inhalt meines Lebensrucksacks anschauen und bei Bedarf neu sortieren kann. Mir wurde bewusst, dass dieser Rucksack von Anfang an mit überlebenswichtigen Schätzen bestückt war. Optimismus, Vertrauen, Mut und Liebe wollte ich unbedingt bei mir behalten. Ich nahm diesen Rucksack bewusst und dankbar als Teil von mir an. Gleichzeitig galt es für mich zu lernen, meinen Lebensrucksack so zu packen, dass er alles beinhaltet, was ich brauche, und dennoch nie zur Belastung für mich wird. Die notwendigsten Dinge liegen seitdem so, dass ich sie ohne zu suchen sofort zur Hand habe.

Um dieses sinnvolle Packen des Lebensrucksacks geht es im vorliegenden Buch.

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