Kaltakquise unterliegt strengen gesetzlichen Verordnungen und ist im Grunde verboten. Wie kommt man dennoch zu neuen KundInnen?

Viele Jahre habe ich mich mit dem Thema Akquise beschäftigt und selbst „kalt“ akquiriert. Ich war  immer sehr unzufrieden über das, was mir an Tools zur Unterstützung angeboten wurde und was ich im Internet darüber fand.

NeukundInnenakquise ist eine energieraubende und ungeliebte Tätigkeit. Zwar ist es überlebenswichtig, aber kaum jemand mag es wirklich gerne tun.

Warum will man es nicht machen?

Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung bin ich zur Überzeugung gelangt, dass es uns „gegen den Strich“ geht, was weiter bedeutet, dass Kaltakquise mit unseren Werten nicht im Einklang steht. Das erzeugt hohen inneren Widerstand. Wenn wir „kalt“ akquirieren, dringen wir in die Komfortzone eines anderen Menschen ein. Mit manipulativen Tricks, die wir in diversen Seminaren gelernt haben, versuchen wir diesem Menschen etwas „aufzuschwatzen“. Weil unser Unterbewusstsein weiß, dass das nicht in Ordnung ist, regt sich in uns Frust und Selbstekel, um es einmal drastisch auszudrücken. Ich selbst habe es jedenfalls so empfunden.

Dem entgegenzuwirken, habe ich eine Möglichkeit entdeckt und ein Tool entwickelt, wie man die Aufmerksamkeit der KundInnen auf sich lenkt, ohne in teure Marketingmaßnahmen zu investieren.

„Geben ist seliger denn Nehmen.“ So steht es schon in der Bibel. Die Wirtschaft erklärt uns, dass man vorher investieren muss, um nachher Erfolg zu haben. Dieses Prinzip sollte genauso bei der NeukundInnenakquise Anwendung finden.

Wenn ich von einem anderen Menschen etwas haben will, dann muss ich ihm vorher etwas geben.“

Die Lösung

Investieren Sie in einen Workshop mit mir. Wir erarbeiten ein, auf Ihr Unternehmen und auf Ihre genau definierten WunschkundInnen ein maßgeschneidertes Kundengewinnungstool. Im Zentrum stehen Ihre Buyer Personas. Deren Situation, deren Bedürfnisse und deren Wünsche. Es wird ein Tool entwickelt, das Ihren KundInnen hilft, die tatsächlichen und auch die noch unbewussten Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren.

Der Nutzen für Ihre WunschkundInnen ist, dass diese spezifisch artikulieren können, was sie alles von einer Zusammenarbeit mit einem Lieferanten erwarten.

Ihre KundInnen haben auch ihre Probleme und denken womöglich: „Wie finde ich den richtigen Lieferanten?“, „Wer hilft mir erfolgreich zu sein?“, Wo finde ich einen Partner, den ich vertrauen kann?“ „Wer kennt mein Geschäft und kann mich bei meinen KundInnen unterstützen?“.

Mit diesem Tool helfen Sie ihren KundInnen Antworten auf diese, meist nicht geäußerten Fragen zu bekommen. Das hat für Ihre KundInnen einen großen Wert und Sie haben sich damit eine Eintrittskarte in das Unternehmen Ihres Wunschkunden gewonnen.

Einmal entwickelt, können Sie dieses Tool für alle weiteren  NeukundInnen, aber auch StammkundInnen verwenden.

TeilnehmerInnen: 1-4 Personen, die mit Marketing und Verkauf beauftragt sind.

Investition: 1-2 Tage

Der Kunde steht tatsächlich im Mittelpunkt und nicht nur als Slogan auf Ihrer Homepage!

Ihre Nutzen:

  • Sie erarbeiten ein Buyer Personas Profil und bekommen Klarheit mit wem Sie überhaupt zusammenarbeiten wollen.
  • Ihre Kunden*innen sagen Ihnen, was sie von Ihnen erwarten.
  • Sie können Ihr Angebot genau auf diese Erwartung abstimmen.
  • Sie wissen, ob Sie diese Erwartungen überhaupt erfüllen können.
  • Sie entdecken Stärken und Potenziale, aber auch Kostenfallen.
  • Sie wissen, wie Ihre Kunden*innen „ticken“.
  • Sie sprechen die Sprache Ihrer Kunden*innen und erzeugen positive Resonanz.
  • Sie haben den „Fuß in der Tür“ Ihrer Wunschkunden*innen
  • Sie heben sich von Ihren Mitbewerbern ab.

Kundenerwartungsabfrage anstatt Kundenzufriedenheitsabfrage

Kundenzufriedenheitsabfragen haben dieselbe Wirkung, wie jene obligatorische Frage des Kellners, beim Zahlen der Rechnung. Man erfährt erst hinterher, ob es „geschmeckt“ hat, vorausgesetzt der Befragte sagt die Wahrheit.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? 

Dann kontaktieren Sie mich!