Lebensübergänge bringen oft tiefgreifende Veränderungen mit sich. Es ist der Ruf des Lebens an uns, dem wir uns zu stellen haben.

Ein Übergang ist der Ort, an dem der Wald die Wiese ruft und die Wiese dem Wald antwortet.“ (Natalie Knapp „Der unendliche Augenblick“

In der Biologie nennt man den Raum zwischen zwei ökologischen Systemen „Ökoton“. Ein Ökoton ist ein ökologischer Spannungsraum, z.B. zwischen Wiese und Wald, Wüste und Oase oder Meer und Küste. Es greifen zwei ökologische Systeme ineinander und bilden einen eigenen Lebensraum, in dem Pflanzen und Tiere existieren, die sich nirgends sonst zu Hause fühlen.

Diesen Vergleich mit der Natur kann man direkt auf unser Leben übertragen. Das Leben ist eine Abfolge von Übergängen und jeder dieser Übergänge birgt ein hohes Maß an Spannung. Beginnend mit der Geburt. Die Mutter, das ungeborene Kind und alle Anwesenden stehen unter Hochspannung. Die Pubertät. Wer selbst Kinder großgezogen hat weiß, wie spannungsgeladen das Zusammenleben mit heranwachsenden Jugendlichen ist. Hochzeiten, Trennungen, Krankheiten, Jobwechsel, die Wechseljahre, Pension und nicht zuletzt das Sterben.

Das Vorbild der Natur soll uns Hilfe sein und zeigen, wie wir Übergänge in unserem Leben meistern können. Denn in den meisten Fällen wird ein Übergang als Bedrohung empfunden. Man klammert sich an alte Verhaltensmuster und den gewohnten Lebensentwurf, während uns das Neue ruft, mitunter sogar überfällt. Übergänge sind Krise und Chance in einem.

Eine Krise bietet die Chance sich das Leben zurückzuholen. (Natalie Knapp „Der unendliche Augenblick“

Ein weiteres schönes Bild ist die Brücke. Mit ihrer Hilfe überwinden wir Schluchten und Flüsse.

Bau dir deine Brücke, wenn du vor einem Übergang stehst.

1. Loslassen – und aufhören, alles kontrollieren zu wollen. Akzeptieren, dass man vor einem Übergang steht.

2. Mut – und die Kraft zur Veränderung, die diesem Mut innewohnt.

3. Selbstfürsorge – in sich hineinhören, genau darauf achten, ob mein Herz meinen Entscheidungen zustimmt.

4. Die Komfortzone verlassen – und das Vertrauen, dass alles gut ist, was mir begegnet.

5. Liebe geben und Liebe empfangen. Hilfe annehmen, ohne schlechtes Gewissen.

Ein Übergang ist immer auch ein kleines Sterben.

Denken wir an die Metamorphose des Schmetterlings. Lässt man sich mutig auf diesen Prozess ein, werden schlummernde Potenziale plötzlich freigesetzt und Neues kann entstehen. Übergänge bergen Schöpfungsenergie in sich und hohes Entwicklungspotenzial. In Übergangsphasen ist uns das Göttliche nah.

Der Weg  der Veränderung

Der Imagoeffekt

Am Anfang steht die Vorstellung:

Ein klares BILD von dem, was ich wirklich von HERZEN will, wo ich mein TALENT voll entfalten kann und ich BEZIEHUNGEN finde, die nährend und gedeihlich für mich sind. ERFOLG, als Folge meiner Gedanken, Worte und Werke und ein GELINGENDES Leben.

Verborgene Schätze finden und heben:

TRÄUME in ZIELE verwandeln. Nach den eigenen Schätzen schürfen und nach Perlen tauchen. Finden, was immer schon da war und Potenziale entwickeln. WIRKUNG setzt ein.

Die Verwandlung setzt ein:

Ins recht Licht gerückt und SICHTBAR sein. SELBSTBEWUSST, um den eigenen WERT wissend. ERFOLG, als Folge von richtigen ENTSCHEIDUNGEN. Ein GELINGENDES Leben nimmt RAUM.

Zur Hilfe beim Brücken bauen in Lebensübergängen

Selbstcoaching im Rahmen eines Coachingspaketes!